Klimaschutz
Klimaschutz im Alltag
Ob die Autofahrt ins Büro oder Unterhaltungselektronik im Stand-by-Modus, ob falsches Lüften oder unzureichende Dämmung: Klimaschutz beginnt im Alltag. Jeder kann dazu beitragen,
den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Über die vielen Möglichkeiten für jedermann klärt auch das von zahlreichen Verbänden und Organisationen getragene Bündnis
für mich. für dich. fürs klima auf. Zusätzlich vertritt die Allianz gegenüber Politik und Wirtschaft die Interessen der Verbraucher für einen Klimaschutz ohne Hürden. Unlautere Werbung, die sich auf Klimaschutz beruft, stoppt sie mit juristischen Mitteln.
Autofahrer können einen großen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten: durch ihre Fahrweise ebenso wie beim Kauf eines Neuwagens und durch den Umstieg auf alternative Kraftstoffe. Auch Fahrgemeinschgaften und CarSharing helfen, den CO2-Gehalt in der Luft zu verringern.
Landwirtschaft und Ernährung in Deutschland sind immerhin zu etwa einem Fünftel am Ausstoß klimawirksamer Gase beteiligt. Da stellt sich die Frage "Futtern wir das Klima auf" oder gibt es Möglichkeiten, beim Essen das Klima zu schonen?
Schon simple Verhaltensänderungen können genügen, um den Verbrauch an Heizenergie zu halbieren und damit die CO2-Emissionen zu senken. Wer Haus und Heizung saniert, kann sogar noch deutlich mehr erreichen.
Schon mit ein paar simplen Tricks lässt sich Wasser sparen. Gegen die allgegenwärtige Papierverschwendung, für die ungezählte Bäume fallen, hilft der Kauf von Recyclingpapier.
Bereits einige kleine Drehs reichen aus, um enorm zum Klimaschutz beizutragen.
Ob Beleuchtung, Haushaltsgeräte, Warmwasserbereitung oder Stand-by-Verbrauch: Private Haushalte können vielfältig Strom sparen. Fürs Klima besonders gut: ein Umstieg auf Öko-Strom.
Die Mineralölunternehmen kündigen für E10-Benzin eine Preissenkung an. Die Verbrauchzentrale informiert über den neuen Kraftstoff mit Agro-Anteil und sagt, bei welchem Preis sich der Kauf von E10 gegenüber dem herkömmlichen Benzin finanziell lohnt.